Weninger | Rozsa Petsovits 2018

    

Ihre Namen sind Franz Weninger Jr. und Petra Gratzer-Weninger und das ist ihre Geschichte...

 

Wie viele von euch wissen, sind wir große Fans des Weinguts Weninger. Kaum ein Weingut wird mit so viel Passion und einem anscheinend nie endenden Fluss an neuen Ideen geführt. Eines der neuesten Projekte von Franz Weninger ist ein leicht trüber Natural-Rose aus Weintrauben von seinem Weingut in Ungarn und Jenem in Österreich. Der Syrah kommt vom Gneis in Ungarn, der St. Laurent und Pinot Noir vom Kalk in Österreich. Diese Mischung macht zwar der Weinbürokratie gewisse Probleme, verbindet in Wirklichkeit aber zwei Regionen, die viele Jahre nicht getrennt waren und sich in diesem Wein gegenseitig wunderbar bereichern. Ein sehr wertvoller Ansatz, finde wir, in Zeiten wo ansonsten Zäune aufgebaut und Grenzen abgesichert werden. Gewidmet ist dieser Wein der Großmutter von Franz, Rozsa Petsovits, die genau in jenem Jahr geboren wurde, als die staatliche  Grenze zwischen den heutigen beiden Weingütern 1921 eingeführt wurde.

 

Ein sehr trinkfreudiger und enorm spannender Rose. Perfekt für den nächsten Sommerabend.

 

Land: Ungarn/Österreich

Weingebiet: Sopron, Mittelburgenland

Rebsorte: Syrah, St. Laurent, Pinot Noir

Jahrgang: 2018

Alkoholgehalt: 12,50 %

Bio: Ja

9,90 €

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Eine Zusatz-Weingeschichte zu diesem Weingut müssen wir euch einfach noch erzählen, weil die sympathischen Weningers eines der spannendsten und kreativsten Weinprojekte der letzten Jahre auf die Beine gestellt haben:

Sie haben in einem Projekt ein Orchester drei ihrer Blaufränkisch Weine auf Instrumenten, die aus Weinbaumaterialien angefertigt wurden (Flaschen, Fässer, etc.), musikalisch interpretieren lassen. Jedes Musikstück soll einen Wein und letztlich einen Bodentyp bzw. eine Lage ausdrücken. Aber seht selbst...